Saisonal & Festlich Festlicher Ofenbraten

Hervorgehoben unter: Saisonale Küche für jeden Tag

Ich liebe es, zur festlichen Saison ein beeindruckendes Gericht zuzubereiten, das meine Gäste begeistert. Der festliche Ofenbraten ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern überzeugt auch durch seinen saftigen Geschmack und die ätherischen Aromen der saisonalen Kräuter. Mit ein wenig Geduld und der richtigen Technik gelingt dieser Braten wunderbar aromatisch. Perfekt serviert mit knusprigem Gemüse und einem köstlichen Soßenspiegel, ist dieses Gericht das Herzstück jeder Feier. Lassen Sie uns gemeinsam diesen kulinarischen Klassiker kreieren, der unvergessliche Momente am Tisch schenkt!

Nina Hohmann

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Nina Hohmann

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-26T10:21:35.039Z

Als ich das erste Mal diesen festlichen Ofenbraten zubereitet habe, war ich überwältigt von der Vielfalt der Aromen, die durch das langsame Garen entstanden. Das Geheimnis liegt in der Marinade, die den Braten zart und geschmackvoll macht. Ich empfehle, mindestens eine Stunde vor dem Garen zu marinieren, damit die Gewürze gut einziehen können.

Bei der Zubereitung habe ich gelernt, dass die Wahl des Fleisches eine große Rolle spielt. Ich bevorzuge ein Stück von höchster Qualität, das sich beim Braten gut entwickelt. Ach, und vergessen Sie nicht, die Reste in einer wohlschmeckenden Brühe weiter zu verarbeiten – es lohnt sich immer!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Saftiger Braten mit intensiven Geschmackskombinationen
  • Perfekt für festliche Anlässe und Feiern
  • Die Marinade sorgt für eine zarte Textur
  • Ein herzhaftes Gericht, das lange in Erinnerung bleibt

Der perfekte Braten – Tipps zur Zubereitung

Die Marinade ist entscheidend für den Geschmack des Ofenbratens. Die Kombination aus Knoblauch, Senf und frischen Kräutern bringt nicht nur Würze, sondern sorgt auch dafür, dass das Fleisch zart und saftig bleibt. Lassen Sie den Braten mindestens eine Stunde marinieren, besser noch über Nacht, damit die Aromen eindringen können. Sie können die Marinade auch mit anderen Kräutern wie Oregano oder Salbei variieren, um unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erzielen.

Beim Anbraten ist es wichtig, den Braten bei starker Hitze in der Pfanne anzubraten. Dadurch schließen Sie die Säfte im Fleisch ein und schaffen eine köstliche Kruste. Achten Sie darauf, dass die Pfanne heiß genug ist, bevor Sie das Fleisch hineinlegen, um ein Ankleben und ungleichmäßiges Garen zu vermeiden. Wenn die Oberfläche goldbraun ist und eine schöne Kruste hat, ist es Zeit, den Braten auf das Wurzelgemüse zu legen.

Das Wurzelgemüse – Beilage mit Geschmack

Das Wurzelgemüse spielt eine wichtige Rolle als aromatische Beilage und Geschmacksträger. Durch das Garen im Ofen nimmt es die Säfte und Aromen des Bratens auf, was zu einer wunderbaren Geschmackskomposition führt. Nutzen Sie eine Mischung aus Karotten, Sellerie und Zwiebeln, um eine ausgewogene Süße und Erdigkeit zu erzielen. Alternativ können Sie auch Pastinaken oder Kürbis hinzufügen, um mehr Vielfalt und Farbe auf den Teller zu bringen.

Um das Wurzelgemüse optimal zu garen, schneiden Sie es in gleich große Stücke, damit es gleichmäßig gart. Während der Bratzeit im Ofen wird das Gemüse weich und erhält durch das Anbraten des Fleisches eine schöne karamellisierte Note. Überprüfen Sie während des Garens regelmäßig, ob das Gemüse nicht anbrennt, und werfen Sie es gegebenenfalls mit etwas Olivenöl und Würze während der letzten 15 Minuten leicht ins Spiel.

Servieren und Genießen

Nach dem Garen ist es wichtig, den Braten eine Ruhezeit von 15 Minuten einräumen. Dadurch verteilen sich die Fleischsäfte besser und der Braten bleibt saftig. Wickeln Sie ihn leicht in Aluminiumfolie, während er ruht, um die Wärme zu halten. In dieser Zeit können Sie die Soße aus dem Bratensatz zubereiten, indem Sie die Röststoffe mit etwas Wasser oder Brühe loskratzen und aufkochen lassen.

Servieren Sie den Braten in schönen Scheiben, garniert mit frischen Kräutern für einen zusätzlichen Farbklecks. Das gebratenen Wurzelgemüse kann als Beilage direkt auf den Teller gegeben werden. Für eine festliche Anrichtung können Sie auch einige geröstete Nüsse oder Granatapfelkerne über das Gericht streuen, um eine knusprige Textur und einen zusätzlichen visuellen Reiz zu schaffen.

Zutaten

Die folgenden Zutaten benötigen wir für unseren festlichen Ofenbraten:

Zutaten für den Ofenbraten

  • 1,5 kg Rinderbraten
  • 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 1 EL Senf
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • 2 Zweige frischer Thymian
  • 250 ml Rotwein
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 500 g Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Zwiebeln), grob gehackt

Diese Zutaten sorgen für einen unvergesslichen Geschmack!

Zubereitung

Folgen Sie diesen Schritten, um den perfekten Ofenbraten zuzubereiten:

Braten marinieren

In einer Schüssel Knoblauch, Senf, Olivenöl, Rosmarin, Thymian und Rotwein vermengen. Den Rinderbraten mit der Marinade massieren und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Ofen vorheizen und vorbereiten

Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Das Wurzelgemüse in eine große Auflaufform geben.

Braten anbraten

Den Rinderbraten aus der Marinade nehmen und in einer Pfanne von allen Seiten scharf anbraten, um die Aromen einzuschließen.

Braten garen

Den angebratenen Braten auf das Wurzelgemüse legen und im Ofen etwa 90 Minuten garen, bis er eine Innentemperatur von 55-60°C erreicht hat.

Ruhezeit

Den Braten nach dem Garen aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten ruhen lassen, bevor Sie ihn anschneiden.

Mit der richtigen Technik wird Ihr Braten perfekt zubereitet.

Profi-Tipps

  • Für ein noch besseres Aroma können Sie das Gemüse mit der restlichen Marinade beträufeln.

Marinade und deren Einfluss

Die Marinade hat einen erheblichen Einfluss auf die Zartheit des Fleisches. Die Säure im Rotwein hilft, das Fleisch zu zartifizieren, während die gesunden Fette aus dem Olivenöl sicherstellen, dass das Fleisch während des Garens nicht austrocknet. Wenn Sie eine milde Soße bevorzugen, können Sie anstelle von Rotwein auch weißen Traubensaft verwenden, um die Säure zu erhalten.

Zusätzlich kann die Marinade nach persönlichem Geschmack angepasst werden. Ein wenig Honig oder eine Prise Zucker kann die Süße des Bratens intensivieren, während Sojasoße oder Worcestersauce für einen zusätzlichen Umami-Geschmack sorgen. Beachten Sie jedoch, dass bei der Verwendung von salzhaltigen Saucen die Menge an Salz in der übrigen Marinade reduziert werden sollte.

Wiedererwärmen und Aufbewahrung

Sollten Sie Reste haben, sind diese im Kühlschrank bis zu 3 Tage haltbar. Wickeln Sie den Braten gut in Folie ein oder bewahren Sie ihn in einem luftdichten Behälter auf, um Austrocknen zu vermeiden. Zum Wiedererwärmen empfehle ich, den Braten in dünne Scheiben zu schneiden und in einer Pfanne bei niedriger Hitze zusammen mit etwas Brühe oder Wasser zu erwärmen, damit das Fleisch saftig bleibt.

Wenn Sie die Brühe als Soße aufbewahren möchten, kann diese bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden. Erwärmen Sie die Soße sanft in einem kleinen Topf und fügen Sie bei Bedarf noch ein wenig frischen Rosmarin oder Thymian hinzu, um die Aromen aufzufrischen. Das macht es einfach, die Reste in ein schnelles und köstliches Gericht zu verwandeln!

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Rezept mit anderem Fleisch ausprobieren?

Ja, dieses Rezept funktioniert auch hervorragend mit Schweinefleisch oder Lamm.

→ Wie lagere ich die Reste?

Die Reste können in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

→ Kann ich den Braten am Vortag zubereiten?

Ja, Sie können den Braten im Voraus zubereiten und am nächsten Tag aufwärmen.

→ Welche Beilagen passen gut zu diesem Gericht?

Ein frischer Salat oder Kartoffelpüree sind perfekte Beilagen zum Ofenbraten.

Sekundäres Bild

Saisonal & Festlich Festlicher Ofenbraten

Ich liebe es, zur festlichen Saison ein beeindruckendes Gericht zuzubereiten, das meine Gäste begeistert. Der festliche Ofenbraten ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern überzeugt auch durch seinen saftigen Geschmack und die ätherischen Aromen der saisonalen Kräuter. Mit ein wenig Geduld und der richtigen Technik gelingt dieser Braten wunderbar aromatisch. Perfekt serviert mit knusprigem Gemüse und einem köstlichen Soßenspiegel, ist dieses Gericht das Herzstück jeder Feier. Lassen Sie uns gemeinsam diesen kulinarischen Klassiker kreieren, der unvergessliche Momente am Tisch schenkt!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit90 Minuten
Gesamtzeit110 Minuten

Erstellt von: Nina Hohmann

Rezeptart: Saisonale Küche für jeden Tag

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Endmenge: 4-6 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für den Ofenbraten

  1. 1,5 kg Rinderbraten
  2. 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  3. 1 EL Senf
  4. 2 EL Olivenöl
  5. 2 Zweige frischer Rosmarin
  6. 2 Zweige frischer Thymian
  7. 250 ml Rotwein
  8. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  9. 500 g Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Zwiebeln), grob gehackt

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel Knoblauch, Senf, Olivenöl, Rosmarin, Thymian und Rotwein vermengen. Den Rinderbraten mit der Marinade massieren und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Schritt 02

Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Das Wurzelgemüse in eine große Auflaufform geben.

Schritt 03

Den Rinderbraten aus der Marinade nehmen und in einer Pfanne von allen Seiten scharf anbraten, um die Aromen einzuschließen.

Schritt 04

Den angebratenen Braten auf das Wurzelgemüse legen und im Ofen etwa 90 Minuten garen, bis er eine Innentemperatur von 55-60°C erreicht hat.

Schritt 05

Den Braten nach dem Garen aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten ruhen lassen, bevor Sie ihn anschneiden.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein noch besseres Aroma können Sie das Gemüse mit der restlichen Marinade beträufeln.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 650 kcal
  • Total Fat: 32g
  • Saturated Fat: 12g
  • Cholesterol: 90mg
  • Sodium: 80mg
  • Total Carbohydrates: 35g
  • Dietary Fiber: 5g
  • Sugars: 10g
  • Protein: 65g